about me
Als Kind war ich ein kommunikativer Wirbelwind. Immer in der Natur unterwegs. Wollte jedes Tier umarmen und kein Baum war hoch genug.
Mit den Jahren änderte sich das. Passen wir uns nicht alle an die Gesellschaft an, ob in der Schule oder später im Studium / der Arbeit. Ob privat oder geschäftlich. Jeder hat schonmal eine Rolle angenommen. Die Rolle des gehorsamen Schulkindes. Die Rolle des Elternteils. Die Rolle des fleißigen Arbeitnehmers. Egal welche Rollen eingenommen werden, wir passen uns in der Regel an und agieren so wie wir denken, dass wir die Rolle gut ausfüllen.
Schluss damit. Ich bin für mehr Authentizität!

Welcome, ich heiße Stefanie Henrich.
Starten wir mit meinem Namen. Den Nachnamen Henrich habe ich für mich selbst gewählt. Es ist der Mädchenname meiner Mama und es fühlt sich so wunderbar ermächtigend an den Namen anzunehmen und weiterzutragen. So viele weibliche Mädchennamen enden mit der Ehe. Auch ich hatte den Namen meines (Ex-)Mannes angenommen. Und wenn ich das nicht getan hätte, hätte ich den Geburtsnamen meines Papas weitergetragen. Zu Female Empowerment gehört für mich auch die Wahl, mit Stolz den Geburtsnamen meiner Mama tragen zu können, der so viel besser zu mir passt.
Stefanie
Herkunft (alt-griechisch): Stéphanos [ste:’pha:nos]
Definition: Ein stephanos bekam man im Alten Griechenland als Zeichen der Weihe, des Opfers, der Vollendung.
Bedeutung: die Krone / der Kranz
Henrich
Herkunft (althochdeutsch): Heime-rich [ˈhaɪ̯meːɐ̯ˌɪç]
Definition: zusammengesetzt aus heim, was für Heim und innerer Raum steht sowie aus ríhhi, was reich, mächtig, geordnet bedeutet.
Bedeutung: Herrscher des Heims
Meine Interpretation meines Namens ist
die verbundene Hüterin des Raumes
Mit meinem Sonnenzeichen Zwillinge bin ich eine kommunikative, neugierige, vielseitige Frohnatur und mit meinem Aszendent Krebs habe ich eine emotionale Tiefe und Verbundenheit. In meinem Leben war ich traurigerweise oft mehr angepasst an mein Umfeld und habe mein Naturell gar nicht richtig ausgelebt. Leider habe ich mich immer wieder selber in die Opferrolle begeben. Schon als Kind war ich diejenige, die Disharmonien ausbalanciert hat. Als Teenie war ich immer wieder Mobbingopfer, weil andere ihre Unsicherheiten auf jemanden projizieren mussten. Nach der Pupertät bin ich aus dieser Rolle rausgewachsen, aber die Dynamik blieb unterschwellig bestehen. Ich war immer diejenige, die anderen helfen wollte und mich dabei selber gewissermaßen vergaß. Das kam 2019 zum Höhepunkt als ich während eines Zeltlagers mit ‚schwererziehbaren‘ Kindern einen Bewusstseinssprung erlebte.
Ich wachte in den frühen Morgenstunden auf und erlebte eine wundervolle Bewusstseinserweiterung. Ich war eins mit Allem. Eins mit der Natur. Eins mit den Tieren. Eins mit meinen Mitmenschen. Ich erlebte die höchsten Frequenzen von Liebe, Frieden und purer Glückseligkeit. Da mein Umfeld mich nicht mehr erkannte wurde ich nach Hause gebracht und bin noch am selben Tag in die Klinik gekommen. Dort bekam ich Medikation, wurde wieder ‚normal‘ und nahm diese Medikation 4 Jahre lang. Mein Umfeld nahm mich wieder ‚normal‘ wahr. Anfang 2024 setzte ich die Medikation ab und erkannte erst wie sehr mich die Medikamente begrenzt hatten. All meine Sinne und Gefühle wurden limitiert. Seitdem ist jedoch viel passiert. Im 9er Jahr 2025 habe ich vieles losgelassen. Viele Dinge, viele Freunde und auch meinen Ehemann.
Im selben Jahr habe ich zur Epigenetik gefunden. Eine wundervolle Epigenetikerin hat mich 5 Monate lang begleitet und ich habe das wahre Christusbewusstsein erfahren dürfen – wie auch bereits während meiner Erfahrung 2019. Seit Anfang 2026 habe ich einige Grace Intergrity® Ausbildungen abgeschlossen, die mich immer tiefer mit dem Christusbewusstsein verbinden. Mit der Oneness. Die Ausbildungen haben mich auf einen Weg geführt, der mich mit Dankbarkeit in meinem Herzen, mein wahres Ich entfalten lässt. Immer mehr Schalen, alte Muster der Matrix lösen sich von mir, damit mein Licht wieder in voller Tiefe und Reinheit strahlen kann.
